Philosophische Gegenwartsfragen
Jüdische Philosophinnen I
Rosa Luxemburg und Hannah Arendt
Prof. Dr. Florian Uhl
Vorlesung
Zeit und Ort: Anschlag in der Kathl.-Theol. Hochschule Linz,
Bethlehemstraße 20 (Tel: 0732/78 42 93/0)
Ziele und Inhalt der Lehrveranstaltung
Zwei bedeutende Denkerinnen, deren breites Interessenspektrum zentrale
Fragen der Philosophie der Gegenwart zur Sprache bringt, sollen in dieser
Vorlesung vorgestellt werden. "Die Aktualität, die Origininalität und
Konsequenz im Leben und Werk, im Denken und Handeln dieser Philosophinnen
(könnte) ein Stachel sein, persönliche und gesellschaftliche
Lebensentwürfe aufs neue zu überdenken - und womöglich zu
korrigieren." (R. Wimmer).
Literatur:
- Arendt, Hannah: Vita activa oder Vom tätigen Leben, München
1967 (Serie Piper 217)
- dieselbe: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft.
Antisemitismus, Imperialismus, Totaliarismus, München 1987 (Serie Piper
645)
- dieselbe: Macht und Gewalt, München 1993 (Serie Piper 1)
- dieselbe: Vom Leben des Geistes, Bd I: Das Denken; Bd 2: Das Wollen,
München 1979 (Serie Piper 705 und 706)
- dieselbe: Eichmann in Jerusalem, Ein Bericht zur Banalität des
Bösen, München 1964 (Serie Piper 308)
- dieselbe: Menschen in finsteren Zeiten, München 1989
- Luxemburg, Rosa: Gesammelte Werke, Bde I-VI, Berlin 1972 - 1975
- dieselbe: Politische Schriften, Bde I-III, hrsg von O. Flechtheim,
Frankfurt 1966 - 1975
- dieselbe: Ein Leben für die Freiheit. Reden - Schriften - Briefe.
Ein Lesebuch, hrsg von F. Hetmann, Frankfurt 1980